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x mal kollateral

In einem Zeitraum von vier Jahren entstand bis zum Jahr 2015 in der Beschäftigung mit dem Thema Schuld und Freispruch ein Kaleidoskop unterschiedlicher Charaktere in Öl auf Leinwand. Die Abgebildeten sprechen von der Sehnsucht des Menschen nach Erlösung von sich selbst. Nach dem christlichen Glauben bietet Jesus Christus dem Menschen die Erlösung von der Sünde und damit von sich selbst.


Der Name x mal kollateral geht zurück auf den lateinischen Begriff
collateratis = Zur Seite stehend, vertraut.

Der Zyklus besteht aus insgesamt 52 Ölgemälden.
Die Bilder sind mit Öl und Harz auf Leinwänden jeweils im Format 100 cm x 70 cm gemalt.
Sie zeigen Portraits und Figuren von Menschen aus verschiedenen Umwelten, Lebenssituationen und Zeiten.

Ausstellungen
Gezeigt wurde der Zyklus neben weiteren Ausstellungorten:

im Deutschen Herzzentrum an der Technischen Universität in München,
im Romanischen Keller Salzburg während der Langen Nacht der Museen,
zur Eröffnung des Chiemgau Theater in Traunstein.

 

 

Video zu X mal kollateral: Künstlerportrait